Startseite  >  Presse  >  Shelley Thompson

Pressemitteilung

16. Januar 2006 - Wuppertal/Schwelm

Shelley Thompson wirbt fĂĽr Deutsche KinderSuchthilfe

"Sport statt Spritze und Begegnungen statt Betrinken", dafĂĽr will sich Shelley Thompson, Nationalspielerin in Diensten des FCR 2001 Duisburg in der 1. FrauenfuĂźball-Bundesliga, einsetzen. Die StĂĽrmerin hat am 16. Januar 2006 einen Kooperationsvertrag mit der Stiftung Deutsche KinderSuchthilfe unterschrieben. "Die KinderSuchthilfe vermittelt Kindern und Jugendlichen christliche Grundwerte und versucht, sie vor Suchtgefahren zu bewahren", diese zwei Punkte waren fĂĽr Shelley Thompson ausschlaggebend bei der Entscheidung fĂĽr die Zusammenarbeit.

An sozialen Brennpunkten werden durch diese Stiftung des Blauen Kreuzes Jugendbegegnungsstätten aufgebaut und erhalten, informiert Hermann Hägerbäumer, erster Vorsitzende der Stiftung Deutsche KinderSuchthilfe. Die Stiftung fördert suchtvorbeugende Projekte und will Kindern aus Suchtfamilien eine Zukunft schenken. Denn Kinder mit einem suchtkranken Vater oder einer suchtkranken Mutter werden später sechsmal häufiger alkohol- oder drogenabhängig als Kinder nicht suchtkranker Eltern. "Gerade Kinder aus Suchtfamilien erfahren in der Regel wenig Liebe und Zuwendung und fühlen sich vernachlässigt. Es hilft diesen jungen Menschen, ihre eigene Geschichte anzunehmen, wenn sie erfahren, dass auch sie von Gott angenommen und geliebt sind", davon ist die Fußballerin überzeugt.

Auch Sport an sich sei eine gute Möglichkeit, Jugendliche vor dem Missbrauch von Alkohol und Drogen zu bewahren: "Sport ist super zur Suchtprävention", so Shelley Thompson. "Sport sorgt für Gesundheitsbewusstsein, es ist ein Ventil zum Dampfablassen und beugt der Langeweile vor", sagt die 21-jährige Sportlerin. Doch leider gäbe es auch gegenteilige Beispiele. Shelley Thompson fordert alle Trainer dazu auf, sportliche Erfolge ihrer Jugendmannschaft gebührend zu feiern – aber ohne Alkohol.

Fotos: Copyright © PUMA/profipartner24 gmbh