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Pressemitteilung

27. Oktober 2006 - Wuppertal

15.000 Euro zum fünften Geburtstag

Die beiden Sportler Shelley Thompson (2 v. re.) sowie Ralf Schumann mit seiner Frau Anke (li.) setzen sich für die Stiftung Deutsche KinderSuchthilfe ein. Moderatorin Sonni Maier (re.) interviewte sie während der Spendengala.

Spendengala der Stiftung Deutsche KinderSuchthilfe in Wuppertal war sehr erfolgreich 

Die beachtliche Summe von knapp 15.000 Euro erhielt die Deutsche KinderSuchthilfe zu ihrem fünften Geburtstag. Rund 60 Gäste feierten mit einer Spendengala am 27. Oktober 2006 in Wuppertal das fünfjährige Bestehen der Stiftung. Mit dem Geld will die Deutsche KinderSuchthilfe Projekte fördern, die Kindern aus Suchtfamilien helfen, Jugendliche vor Suchtgefahren bewahren und sie mit dem christlichen Glauben bekannt machen.

Hermann Hägerbäumer, der 1. Vorsitzende der Stiftung, bedankte sich herzlich bei allen Spendern und sagte: "Sie haben der Deutschen KinderSuchthilfe etwas Gutes getan, so können wir weiterhin Gutes tun für die Kinder, die oft einsam und schweigend mit dem Leid in ihrer Familie fertig werden müssen." Ziel der Stiftung sei es auch, die Schamgrenze in der Gesellschaft zu überwinden und das Thema "Sucht in der Familie" ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Unterstützung bei ihrer Arbeit in der Öffentlichkeit bekommt die Deutsche KinderSuchthilfe dabei von zwei prominenten Sportlern: von Fußballnationalspielerin Shelley Thompson und Sportschütze Ralf Schumann, dreifacher Olympiasieger und vierfacher Weltmeister mit der Schnellfeuerpistole. "Ich habe die phänomenale Arbeit der Deutschen KinderSuchthilfe vor Ort gesehen und war begeistert", sagte Shelley Thompson. Beide Sportler wollen ein Vorbild für junge Menschen sein und schilderten eindrücklich, wie der christliche Glaube ihnen im Wettkampf – sowohl bei Siegen als auch bei Niederlagen – eine enorme Stütze ist. "Egal, ob ich bei einem Turnier auf der Zielscheibe ins Schwarze treffe oder nicht: Gott liebt mich, von ihm bin ich wertgeschätzt, so wie ich bin", sagte Ralf Schumann.

Pünktlich zur Spendengala bekam die Stiftung Deutsche KinderSuchthilfe das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) verliehen. Das Siegel steht für geprüfte Transparenz und Wirtschaftlichkeit im Spendenwesen. Nach eingehender Prüfung wird es an solche Hilfsorganisationen vergeben, die ihre Spenden ordnungsgemäß und sparsam verwenden.

Noch eine zweite Neuheit wurde an dem Gala-Abend verkündet: Die KinderSuchthilfe hat einen neu gestalteten Internetauftritt. Unter www.kindersuchthilfe.de gibt es weitere Informationen zur Stiftungsarbeit, zu den geförderten Projekten und zur Spendenmöglichkeit. Unterstützt wurde die Gala von der Stadtsparkasse Wuppertal, die die oberste Etage der Stadtsparkassenzentrale in Wuppertal zur Verfügung stellte und das Menü sponserte.